Getreu dem Motto “Investieren und nicht spekulieren!” führe ich Sie durch die Welt der Finanzen. Damit Ihr Kapital nachhaltig wachsen kann, durchstreife ich für Sie das Anlageuniversum und finde auch in herausfordernden Zeiten zu fruchtbaren Böden.
Diskretionäre Vermögensverwaltung: Nachdem wir gemeinsam durch Ihre Lebenssituation und Ihre persönlichen Präferenzen Ihr Risikoprofil definiert haben (Risikofähigkeit und Risikoneigung), verwalte ich Ihre Vermögenswerte und treffe für Sie Investitionsentscheidungen. Bei der Anlage Ihrer Gelder verfolge ich eine passive Core-Satellite-Strategie. Eine breit gestreute Kernanlage (Core) bildet das Fundament Ihres Portfolios und soll für Stabilität sorgen — besonders in Abschwungphasen. Die Beimischung sorgfältig erlesener Einzeltitel (Satelliten) bietet vor allem in Zeiten positiver Marktentwicklung die Chance auf zusätzliche Erträge.
Niemand kennt den optimalen Zeitpunkt um Anlagen zu tätigen, denn niemand kann die Entwicklung der Finanzmärkte verlässlich vorhersagen. Statt zu versuchen, die “richtigen” Zeitpunkte zu treffen, ist es langfristig vorteilhaft, die Anlagen während allen Marktlagen zu halten. Diese Strategie benötigt zwar Durchhaltevermögen in einer Krise, führt dafür langfristig zu höheren Renditen. Grundsätzlich lohnt es sich, möglichst früh mit Anlegen zu beginnen, weil mit längerer Anlagedauer das Risiko eines Verlusts deutlich sinkt. Darüber hinaus lässt sich umso mehr vom Zinseszins-Effekt profitieren, je länger man anlegt.
Für die Kernanlage setze ich grundsätzlich wo immer möglich reinvestierende (thesaurierende) ETFs ein. Durch diese automatische Reinvestition werden Wechselkurskosten sowie Börsen- und Stempelabgaben gespart. Ich nutze nur physisch replizierte ETFs, welche auch effektiv in die entsprechenden Aktien, Anleihen und Alternativen Anlagen investieren. Synthetisch replizierende ETFs hingegen nutzen Derivate, um die Wertentwicklung eines Index abzubilden und bieten deshalb weniger Sicherheit. Die von mir selektierten ETFs haben tiefe Produktkosten (TER), hohe Handelsvolumen und damit tiefe Handelsspreads.
Ich habe für jeden Anlagecharakter eine spezifische Anlagelösung. Für alle meine Kunden verwende ich dieselben Anlageprodukte, es unterscheidet sich aber die Aufteilung zwischen Aktien, Anleihen und Alternativen Anlagen (Rohstoffe, Edelmetalle, Immobilien). Je höher der Aktienanteil der Anlagelösung, umso höher ist die zu erwartende langfristige Rendite, umso höher ist aber auch der mögliche Wertverlust in einer Krise. Daher ist es wichtig, die persönliche Anlagelösung so zu wählen, dass man den temporären Wertverlust in der Krise aushält und noch gut schläft.
#1 — Ihr Geld sollte lediglich für Sie arbeitet und keine unnötigen Bankerboni finanzieren
Banken und Versicherungen haben eine breite Palette an hauseigenen Produkten (insbesondere Anlagefonds). Diese Anlagefonds sind sehr selten die wirklich beste Lösung für Sie. Oft sind solche Fonds mit intransparenten Gebührenstrukturen (versteckte Kosten) und unnötig hohen Kosten verbunden, welche für Sie nur schwer durchschaubar sind.
#2 — Tiefere Kosten & Gebühren
Als normaler Retailkunde bezahlen Sie bei Ihrer Hausbank den “Passantentarif” aus dem Schaufenster. Bei einer Betreuung durch mich erhalten Sie vorteilhafte Bankkonditionen und bezahlen einen Bruchteil von Ihren bisherigen Gebühren (Depotgebühr, Courtagen, Steuerverzeichnis etc).
#3 — Absolute Unabhängigkeit
Ich führe keine eigenen Produkte und erhalte keinerlei Vertriebsprovisionen. Die Eliminierung dieser Faktoren erlaubt mir, die für Sie beste Lösung frei auszuwählen.
Gerne erläutere ich Ihnen die Details in einem persönlichen Gespräch und biete Ihnen einen unabhängigen Portfoliocheck für Ihre Wertschriften.
Zumindest steigen Aktien, solange der Kapitalismus existiert und regiert. Dürfte also noch eine Weile so bleiben.
Aktien liefern langfristig deutlich bessere Renditen als Anleihen, Gold oder Immobilien. Mit Immobilien lässt sich auch Geld verdienen, aber dafür brauchen Sie zwei zusätzliche Dinge: Viel Ahnung und viel Geld. Nachstehend 3 Gründe, wieso Aktien langfristig immer steigen werden.
#1 — Demografische Entwicklung
Ums Jahr 1800 lebte ca. 1 Milliarde Menschen auf der Welt. Im Jahr 2020 sind es ca. 7.8 Milliarden Menschen. An dieser Stelle verzichte ich darauf, die demografische Entwicklung der Weltbevölkerung grafisch zu illustrieren. Fakt ist: Die Weltbevölkerung nimmt noch immer zu, dies als Resultat steigender Neugeburten jedoch vorallem in Kombination mit einer stetig steigenden Lebenserwartung. All diese Menschen konsumieren und kaufen Produkte von Unternehmen. Die Umsätze dieser Unternehmen wachsen, und mit ihnen — im Normalfall — auch die Gewinne und Aktienkurse. Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen.
#2 — Unendliche Bedürfnisse der Menschen
Dieser Umstand ist vielleicht der wichtigste Grund, wieso Aktienkurse langfristig immer steigen werden. Denn auch ein Mensch, der scheinbar schon alles hat, wird immer wieder etwas Neues finden, was er haben möchte. Selbst Milliardäre wie Warren Buffet, Ingvar Kamprad, Mark Zuckerberg oder Elon Musk — welche für ihre relative Bescheidenheit gemessen an ihrem Reichtum bekannt sind — kaufen sich ab und an mal wieder etwas Hübsches. Solange nicht alle Bedürfnisse der Menschheit befriedigt sind, wird die Wirtschaft unweigerlich wachsen und damit steigen auch die Aktienkurse.
#3 — Inflation
Die Inflationsrate gibt an, wie stark die Preise eines repräsentativen Warenkorbes (LIK — Landesindex der Konsumentenpreise) in einer betrachteten Periode (meistens innerhalb eines Jahres) gestiegen sind. Die SNB peilt eine Inflationsrate von ca. 2% an. Das bedeutet: Es muss davon ausgegangen werden, dass die Preise durchschnittlich um ca. 2% pro Jahr steigen. Die Preise steigen, Ihr Geld wächst aber nicht mit. Wenn Sie Ihr Geld nicht anlegen und vermehren, verlieren Sie somit stetig an Kaufkraft. Die Lösung: Investieren in Sachwerte (z.Bsp. in Aktien). Mit dem Erwerb einer Aktie beteiligt man sich an einem Unternehmen. Ein solches Unternehmen besteht aus Maschinen, Fabriken, Rohstoffen, Produkten, Knowhow und vielem mehr. Darüber hinaus sind Unternehmen die Akteure, die die Preise festlegen. Sollte es also zu einer unerwartet starken Inflation kommen, können Unternehmen darauf reagieren und die Preise dementsprechend anpassen (erhöhen). Dadurch führt allein die Inflation dazu, dass auch Unternehmen langfristig im Wert wachsen. Aber Achtung: Kurzfristig sind die Aktienmärkte von vielen weiteren Faktoren neben der Inflationsrate abhängig. Ebenso kann es gerade dann, wenn die Inflationsrate sehr hoch ist, zu Unsicherheiten kommen, weshalb Anleger vorübergehend Geld aus Aktien abziehen. Langfristig hingegen führt die Inflation jedoch zu höhreren Aktienkursen.
